Mit Purzel zur Hundephysiotherapie
Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 00:00 Uhr
Als Physiologie bezeichnet man die Lehre, die sich mit natürlichen Lebensvorgängen und biochemischen, insbesondere aber biophysikalischen Funktionsweisen des Organismus beschäftigt.
Hier gibt es natürlich unterschiedliche Teilbereiche, doch im wesentlichen geht es um das Skelett- und Nervensystem sowie die Muskulatur – auch bei der Hundephysiotherapie nach Woßlick®.
Die Physiotherapie – als manuelle, äußerliche Behandlungsform ist bei und für den Menschen schon lange Zeit gängige Praxis. Bis ca. Mitte der 90ger Jahre wurde dieser Bereich “Krankengymnastik”genannt.
Seit vielen Jahren wird diese Therapieart auch immer häufiger bei Tieren, wie zum Beispiel den Hunden eingesetzt. Die Hundephysiotherapie nach Woßlick® hat den gleichen Ansatz wie beim Menschen, denn auch Hunde können, ob nun ein operativer Eingriff voraus gegangen ist oder aufgrund anderer Ursachen unter Beschwerden leiden. Es geht um Einschränkungen in der Aktivität oder der Funktion von Körperteilen. Außerdem ist es möglich, mit der Hundephysiotherapie nach Woßlick® Krankheiten des Bewegungsapparates vorzubeugen.
Die Hundephysiotherapie nach Woßlick® soll hier nicht als Ersatz für tierärztliche Behandlungen stehen, kann aber sehr gut als ergänzende Maßnahme bei vielen Erkrankungen der Hunde eingesetzt werden. Dabei geht es nicht zwangsweise darum, bisherige Therapien zu ersetzen, sondern Behandlungserfolge mit zusätzlichen Therapiemethoden, wie eben die der Hundephysiotherapie nach Woßlick®, zu steigern.
Auch in der Hundephysiotherapie nach Woßlick® wird durch den/die Physiotherapeut/in nach physiotherapeutischem Befund ein Behandlungsplan erstellt, damit Purzel wieder “auf die vier Beine” kommt. Es kann beispielsweise um die Verletzung eines Gelenkes gehen. Hier wird versucht, durch krankengymnastische Techniken – der Hundephysiotherapie nach Woßlick® - Linderung, vielleicht sogar Besserung zu erzielen. Dies kann durchaus eine Unterwassermassage sein. Es gibt sogar ein Unterwasserlaufband für des Menschen treuesten Partner – den Hund.
Hier bietet sich ein zusätzliches Tätigkeitsfeld - der Bereich der Hundephysiotherapie nach Woßlick® – für praktizierende Tierärzte.
Gerade für jung niedergelassene Tierärzte, die noch nicht ausgelastet sind und von ihrem Verständnis her sowieso offen sind für alternative Behandlungsformen oder die Rehabilitationsphase, z. B. der Hunde selbst “in die Hand nehmen wollen” öffnen sich mit der Hundephysiotherapie nach Woßlick® zusätzliche Türen.
Aufbauend auf der bereits vorhandenen qualifizierten Ausbildung zum Tierarzt findet eine Tätigkeitserweiterung statt, die auch mit Spezialisierung zu tun haben kann. Für den Patient Hund, aber auch für das Frauchen oder das Herrchen, liegen die Vorteile auf der Hand: Es entfällt die Suche und der Weg zu einem Therapeuten, der die Hundephysiotherapie nach Woßlick® anbietet.
Der Tierarzt kennt seinen Patienten und dessen Geschichte und Befunde. Eine Vertrauensbasis wurde ebenfalls bereits aufgebaut. Über sein Wirken als Arzt, vielleicht hat er Purzel sogar im Vorfeld operiert und kennt alle Fakten und möglichen Folgen, kann er nun im Bereich der Hundephysiotherapie nach Woßlick® tätig werden.
Doch selbst Ärzte, die bereits etabliert sind, ihren Tierarztbereich erweitern wollen, dadurch sogar zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und damit sogar eine Art Rundum-Versorgung ihren “Patienten” und deren Angehörigen anbieten können, bietet sich der Bereich der Hundephysiotherapie nach Woßlick® an.





